Kompetenzzentrum Dialogmarketing - Die 2 and 2 GmbH

Wir sind ein modernes, inhabergeführtes Unternehmen mit Stammsitz in Münster. In der Führungsebene arbeiten wir bereits seit 12 Jahren zusammen und haben 2006 die 2 and 2 GmbH gegründet.

Wir sind erfolgreich in der Neukundengewinnung. Wer sein Geschäft nur auf seinen Bestandskunden aufbaut, kann beten, dass ihm diese stets treu bleiben.
Neukunden sind ein wichtiger Bestandteil eines jeden gesunden Unternehmens. Ihr Personal ist damit überfordert und Ihnen fehlt die Zeit für eine gute Planung, Durchführung sowie Nachbearbeitung einer solchen Aktion - dann sind wir Ihr richtiger Ansprechpartner.

Unsere Kunden sind kleine und mittelständische Unternehmen, die Wert auf Qualität und nicht auf Quantität legen. Selbst genervt von vielen Callcenter-Akquisetelefonaten, möchten unsere Auftraggeber genau diese Art der Kontaktaufnahme nicht. Fühlen auch Sie sich von solchen Telefonaten immer gestört und versuchen diese abzuwimmeln? Dann sollten Sie solche Gespräche auch Ihren potentiellen Neukunden nicht zumuten.

Möchten Sie sich Ihre Kunden aussuchen? Wir auch! So sind wir immer an einer langfristigen und vertrauenvollen Zusammenarbeit interessiert und setzen bei jedem Projekt unser gesamtes Können ein, um Sie zu begeistern.


Ursula-D. Kropp  Stephanie Ahmann

(Kompetenzzentrum Dialogmarketing - 2 and 2 GmbH)

foto messe 2013

 


„Die besten Ideen kommen mir, wenn ich mir vorstelle, ich bin mein eigener Kunde.“
Charles Lazarus (*1923), amerik. Unternehmer, Gründer Toys'R'Us



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Cross-Channel auf dem Vormarsch

"Der Nutzung von Social Media als Dialog-Medium ist laut DMM 2014 um 10 Prozent angestiegen. Inzwischen werden Werbebotschaften, Angebote und Informationen in Echtzeit und gemäß den Nutzerprofilen über Facebook, Twitter & Co. kommuniziert. Das Wachstum geht aber nicht auf Kosten der E-Mail. Zunehmend verfolgen werbetreibende Unternehmen und Agenturen eine integrierte Cross-Channel-Strategie mit aufeinander abgestimmten Inhalten. Auf diese Weise können Zielgruppen und Kunden auf breiterer Basis erreicht werden.

Möglich wird dies durch Big Data und eine Erfassung in einer einzigen Datenbank mit einer Kundenprofilierung in einem CRM-System. In der Praxis können nur über eine zentrale Plattform alle als relevant identifizierten Kanäle einheitlich bespielt werden. Der Kunde kann ohne Informationsverlust und bei minimierter Abbruchgefahr zwischen verschiedenen Medien und sogar dem stationären Store wechseln. Umgekehrt wandern alle Daten verlustfrei, nur durch Datenschutzbestimmungen und interne Kriterien gefiltert, in die CRM-Datenbank."


(Quelle: http://www.marketing-boerse.de/Fachartikel/details/1625-Trends-im-Dialogmarketing)

Personalisierte E-Mails

"Etwa die Hälfte des Budgets für Dialogmaßnahmen wandert in den Online-Bereich, wie aus dem DMM hervorgeht. Wie die Absatzwirtschaft in ihrem Report weiter berichtet, verfügt der Online-Dialog über die größten Wachstumsraten, 2010 bis 2013 gar jährlich über 40 Prozent. Innerhalb dieses Segments wird die E-Mail als häufigste Maßnahme mit einem Budgetvolumen in Höhe von 1,9 Milliarden Euro eingesetzt - Tendenz steigend. Über 80 Prozent aller Unternehmen, die E-Mail-Marketing betreiben, setzen Transaktions-Mails ein, zum Beispiel für Bestell- und Versandbestätigungen. Das hängt auch mit der relativ großen Öffnungsrate zusammen.

Nicht nur bei Transaktions-Mails geht der Trend klar zur Personalisierung mit individualisierten Inhalten. Bereits jede zweite E-Mail zur Kundenansprache weicht diesbezüglich vom klassischen Muster der Massenmailings ab und erhöht so die Conversion Rate, zum Beispiel mit passenden Angeboten zum Kundenprofil. Mit dem wachsenden Anteil an mobilen Endgeräten müssen E-Mails natürlich an die Displays von Smartphones und Tablets angepasst sein."


(Quelle: http://www.marketing-boerse.de/Fachartikel/details/1625-Trends-im-Dialogmarketing)

Messe und Brief bleiben en vogue

"Obwohl die Bedeutung der Online-Medien wächst, muss sich niemand altmodisch vorkommen, wenn er in der Channel-Auswahl auch den klassischen Offline-Weg geht. Zum einen ist er damit nicht allein. Zum anderen gibt es dafür gute Gründe. Die Auswertung des DMM ergab im Jahr 2014 Aufwendungen für den volladressierten Werbebrief in Höhe von 8,6 Milliarden Euro - mehr als für jeden digitalen Kanal. Dazu kommen 2,5 Milliarden für teil- und nichtadressierte Sendungen. Die Hauptursache für den Einsatz der postalisch versendeten Werbebotschaften und Angebote sieht die Post in der starken Impulswirkung durch die emotionale Ansprache und Haptik.

Während das Telefonmarketing weiter an Boden verliert, bleiben besonders im B2B-Bereich Messen, gemäß Definition des DDV ebenfalls ein Bestandteil des Dialogmarketings, ein wichtiger und budgetstarker Kanal. Nach Angaben der Zeitschrift Absatzwirtschaft haben deutsche Unternehmen 2014 für Messeauftritte 15,5 Milliarden Euro ausgegeben. Jedoch entstehen hier auch die höchsten Kosten pro Kontakt."
 
(Quelle: http://www.marketing-boerse.de/Fachartikel/details/1625-Trends-im-Dialogmarketing)

Dialogmarketing – Auswahl von Adressen - 4. Schritt: Die Kundendaten aktualisieren und abgleichen

Die Basis für das Dialogmarketing bilden umfangreiche Datenbanken, in denen personenbezogene Daten gesammelt, konstant ergänzt und ausgewertet werden. Neben den Informationen, die das Unternehmen selbst zusammenträgt, stammt ein Großteil der Daten zum Kaufverhalten eines Kunden aus elektronischen Kundenbindungssystemen, die Einkäufe erfassen und zentral speichern.

Selbst wenn ein Unternehmen nur sein eigenes Adressmaterial verwenden möchte, macht es vor allem bei größer angelegten Dialogmarketingaktionen Sinn, die Daten von einem Adress-Service abgleichen und aktualisieren zu lassen. Dienstleister, die sich auf Adress-Services spezialisiert haben, verfügen nicht nur über Millionen von Datensätzen, sondern auch über Analysewerkzeuge, die weit über die Möglichkeiten einer normalen Unternehmensdatenbank hinausgehen.

Insofern können durch einen Abgleich und eine Aktualisierung der eigenen Daten Streuverluste reduziert werden. Gleichzeitig sinkt die Gefahr, dass ein Bestandskunde versehentlich Neukundenwerbung erhält, was keinen guten Eindruck hinterlässt und schlimmstenfalls zu einer Verärgerung des Kunden führen kann.

Dialogmarketing – Auswahl von Adressen - 3. Schritt: Die Adressen sortieren

Nachdem die Adressen potenzieller Empfänger der Dialogmarketingaktion ermittelt sind, sollten diese Adressen noch einmal im Hinblick auf den Status analysiert und sortiert werden. Das bedeutet, bei diesem Schritt geht es darum, zu definieren, ob hinter der jeweiligen Adresse ein Bestandskunde, ein potenzieller Neukunde, ein Interessent oder ein Kunde steckt, mit dem bereits Kontakt bestand, der aber noch keine Kaufentscheidung getroffen hat.

Die Adressen können daraufhin entsprechend der Phase, in der sich der jeweilige Kunde befindet, sortiert und eingegrenzt werden. Dadurch wird verhindert, dass beispielsweise Stammkunden im Rahmen einer Dialogmarketingaktion kontaktiert werden, die auf die Gewinnung von Neukunden ausgerichtet ist.

Das bedeutet natürlich nicht, dass das jeweilige Angebot nicht auch für einen Bestandskunden interessant sein kann. Allerdings muss die Ansprache eines Bestandskunden im Dialogmarketing anders formuliert sein als der Kontakt zu einem Neukunden. 

Dialogmarketing – Auswahl von Adressen - 2. Schritt: Die Kriterien bei der Auswahl von Adressen festlegen

Nach der Definition der Zielgruppe für das Dialogmarketing folgt im nächsten Schritt die Auswahl der Adresskriterien. Das bedeutet, es werden die Kriterien festgelegt, die Aufschluss darüber geben, ob eine Adresse zu einem Empfänger aus der Zielgruppe gehört oder ob nicht.

Bei Bestandskunden sind solche Informationen meist vorhanden, so dass dieser Schritt vor allem bei Dialogmarketingaktionen zur Neukundengewinnung und hier im Hinblick auf Streuverluste eine wichtige Rolle spielt. Die wesentlichen Kriterien bei der Adressauswahl sind zunächst grundlegende Faktoren wie Wohnort, Geschlecht oder Alter.

Hinzu kommen feinere Kategorisierungen anhand von Gesichtspunkten wie Wohnsituation, Beruf oder Kaufkraft. Die Streuverluste fallen umso geringer aus, je präziser herausgefiltert wird, welche Adressen zu Empfängern der Zielgruppe gehören.

Dialogmarketing – Auswahl von Adressen - 1. Schritt: Die Zielgruppe definieren.

Vereinfacht zusammengefasst basiert das Dialogmarketing auf der Auswertung von Kundendaten, um auf dieser Grundlage Angebote entwickeln zu können, die auf die Interessen der potenziellen Neu- und Altkunden zugeschnitten sind. Diese direkte und zielgenaue Ansprache der Kunden als wesentliche Stärke des Dialogmarketings setzt aber eine genaue Definition der Zielgruppe voraus.

Insofern stellt die Zielgruppendefinition den ersten und gleichzeitig einen der wichtigsten Schritte dar. Ein Ansatzpunkt für die Definition der Zielgruppe können Marktanalysen sein, die beispielsweise unter regionalen und demographischen Aspekten untersuchen, für welche Kundengruppen im jeweiligen Einzugsgebiet die angebotenen Produkte oder Dienstleistungen interessant sein könnten. Ein weiterer Ansatzpunkt kann die Analyse der Daten von bestehenden Kunden sein.

Anhand von beispielsweise Gemeinsamkeiten können die Kunden in bestimmte Gruppen eingeteilt werden, um dann im nächsten Schritt die Gruppen auszuwählen, die für die aktuell geplante Marketingaktion in Frage kommen. Nicht zuletzt spielen neben statistischen Werten außerdem auch persönliche Erfahrungswerte eine Rolle bei der Zielgruppendefinition.

Dialogmarketing – Auswahl von Adressen

Die wichtigsten Schritte bei der Auswahl von Adressen fürs Dialogmarketing

Beim Dialogmarketing handelt es sich um eine Variante des Direktmarketings bei der, wie die Bezeichnung bereits andeutet, der Dialog zwischen einem Unternehmen mit seinen Kunden im Vordergrund steht.

Dabei gehören Kontakte per Telefon, per E-Mail oder auf dem Postweg zu den wesentlichen Instrumenten des Dialogmarketings und diese Kundenkontakte finden sowohl im Rahmen der Neukundengewinnung als auch nach dem Kauf eines Produktes statt. 

Das Unternehmen verfolgt dadurch die Absicht, einerseits weitere Informationen über den Kunden zu sammeln und in Erfahrung zu bringen, wie zufrieden er mit dem gekauften Produkt ist. Andererseits kann das Unternehmen auf diesem Wege weitere Produkte bewerben, die für den Kunden interessant sein könnten. Schätzungen von Experten zufolge beeinflusst die richtige Auswahl der Adressen dabei den Erfolg der Dialogmarketingmaßnahmen zu rund 50 Prozent.

Anders ausgedrückt bedeutet das, dass die Inhalte einer E-Mail, eines Telefonats oder eines Briefes zwar wichtig sind, die Marketingmaßnahme aber letztlich nur dann Erfolg haben wird, wenn sie die richtigen Empfänger erreicht. Nun stellt sich jedoch die Frage nach der richtigen Vorgehensweise und Auswahl des Adressmaterials für eine Marketingaktion.

Marketingplus Messe

Sehr geehrte Kunden, Partner und Interessenten!


Wir sind in der Planung für die nächste marketingplus Messe. Rechtzeitig werden wir Sie über den genauen Termin informieren und persönlich einladen.

Wir freuen uns Sie bald wieder zu sehen, spätestens auf der marketingplus Messe 2015!


Ursula-D. Kropp  Stephanie Ahmann

Studie zu Kenntnissen und Einschätzungen von Datenschutz im Dialogmarketing

Mitte des vergangenen Jahres führe artegic eine Studie zu den Kenntnissen und Einschätzungen von Datenschutz im Dialogmarketing durch. Befragt wurden branchenübergreifend 532 Unternehmens- und Marketingverantwortliche – B2B und B2C. Neben allgemeinen Fragen zur Einschätzung der aktuellen rechtlichen Situation war auch die Abfrage von konkretem praktischen Wissen im Dialogmarketing Teil der Studie.

Einschätzung zum Datenschutz in Deutschland

Grundsätzlich sieht eine deutliche Mehrheit der befragten Unternehmen Datenschutz als richtig und wichtig an und er genießt eine hohe Priorität, besonders bei B2C- und Medienunternehmen. Fast die Hälfte der Befragten hält die deutschen Datenschutzgesetzte für vorbidlich. Über 60 % holen ihre Opt-ins rechtssicher ein, etwa 20 % dagegen aber nicht, Schlusslicht ist dabei der Handel.

Doch die aktuelle Rechtlage in Deutschland wird nicht nur postitiv bewertet: Mehr als 50 % finden sie intransparent und unverständlich, etwas weniger als die Hälfte der Befragten fühlt sich im Dialogmarketing behindert und sieht einen Nachteil für deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich.

Kenntnisse in der Praxis der Datennutzung

Im zweiten Teil der Studie wurden den Teilnehmern konkrete Fragen aus der Praxis des Dialogmarketings gestellt, die sie mit „richtig“, „falsch“ oder „weiß nicht“ beantworten sollten – viele der Fragen bezogen sich auf das E-Mail-Marketing. Vorab sollten die Befragten ihr Wissen selbst einschätzen. Die Ergebnisse zeigen: Sowohl die konkreten Datenschutz-Kenntnisse, als auch die Selbsteinschätzung sind verbesserungswürdig.

Befragte, die sich selbst für gut informiert hielten und/oder in ihrem Unternehmen selbst E-Mail-Marketing einsetzen, konnten die Fragen nicht besser beantworten, also diejenigen, die ihre Kenntnisse selbst als nicht so gut einschätzten. Insgesamt wurden nur drei Fragen von mehr als der Hälfte der Teilnehmer richtig beantwortet:

  • 79,1 %: Eine Person hat jederzeit das Recht auf Auskunft zu ihren personenbezogenen Daten. (richtig)
  • 74,0 %: Eine Person hat kein Recht auf Löschung ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten. (falsch)
  • 63,4 %: Bestehende Kontakte dürfen einmalig angeschrieben werden, mit der Bitte, sich für einen Newsletter zu registrieren. (falsch)